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Vergütungsanspruch besteht für Strom aus Anlagen

  • mit einer installierten Leistung von bis zu 100 kW
  • mit einer installierten Leistung von mehr als 100 Kilowatt als sogenannte Ausfallvergütung für bis zu 3 aufeinanderfolgenden Kalendermonate, jedoch insgesamt nicht länger als 6 Monate im Jahr

Dem Netzbetreiber muss sämtlicher Strom geliefert werden, der nicht in unmittelbarer Nähe zur Anlage verbraucht wird und durch ein Netz durchgeleitet wird. Zudem darf die Anlage nicht den Regel-Energiemarkt beliefern.

Weitere Voraussetzungen

  • allgemeine Bestimmungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes zur Einrichtung und zum Betrieb der Anlagen entsprechend den unterschiedlichen Energieträgern (§ 8 ff. EEG 2018)