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Antragsberechtigt sind Städte und Gemeinden im Freistaat Sachsen, die zum Zeitpunkt der Antragsstellung mehr als 2.000 Einwohner zählen* (Verwaltungsverbände und -gemeinschaften sowie Zweckverbände und Planungsverbände sind diesen gleichgestellt).

Es handelt sich um eine städtebauliche Gesamtmaßnahme in einem durch Satzung festgelegten Erhaltungs- oder Sanierungsgebiet nach § 172 beziehungsweise § 142 Baugesetzbuch (BauGB).

*) Liegt das zu fördernde Gebiet in einem Ortsteil, so soll auch dieser mindestens 2.000 Einwohner haben.