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Antragsberechtigte: Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft und des Gartenbaus mit Sitz in Sachsen, die in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sind.

Ausgeschlossen von der Förderung:

  • Existenzgründer und Unternehmen in der Gründungsphase (in der Regel mindestens drei Jahre nach Gründung)
  • Unternehmen die bereits entsprechende Beihilfen erhalten haben (zum Beispiel auch öffentliche Konsolidierungsbeteiligungen und Liquiditätshilfen)
  • Unternehmend der gewerblichen Wirtschaft, Selbstständige und Unternehmen der freien Berufe
  • Unternehmen im Stahlsektor und in der Kohleindustrie sowie mit anderen sektoralen Beschränkungen

Weitere Voraussetzungen

  • Alle anderen Fördermöglichkeiten müssen ausgeschöpft sein (Subsidiaritätsprinzip).
  • Die Beihilfen müssen sich auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und sind nur einmalig und vorübergehend nötig.
  • Alle an der Unternehmensfinanzierung Beteiligten haben zusätzlich zu ihrem bisherigen Engagement zur Deckung des Finanzierungsbedarfes beizutragen. 

Zusätzlich für Umstrukturierungsbeihilfen
Vorlage eines Umstrukturierungskonzeptes (Sanierungskonzept durch einen unabhängigen sachkundigen Dritten) einschließlich:

  • Maßnahmenplan zur Wiedererreichung der langfristigen Rentabilität
  • Ausgleichsmaßnahmen zur Reduzierung der Kapazitäten